Gartentipps

Gartengestaltung: Vom leeren Grundstück zum Lieblingsplatz

Ein gut gestalteter Garten verbindet Funktion, Pflanzenwelt und Atmosphäre zu einem stimmigen Ganzen. Wer den Garten neu plant, umgestaltet oder Schritt für Schritt entwickelt, steht vor vielen Entscheidungen: Wege, Terrasse, Hecken, Sitzplätze, Wasserflächen, Beleuchtung. In diesem Artikel vereinfachen wir wichtige Grundsätze für die Gartengestaltung.

Im Mittelpunkt steht ein klimafitter, pflegeleichter und ganzjährig schönes Ergebnis. Wir zeigen einige Tipps und welcher Stil am besten passt. Zudem zeigen wir einige Pflanzen und Materialien.

Gartengestaltung: 5 Grundprinzipien

Erfolgreiche Gartengestaltung folgt ein paar einfachen Regeln, die immer gelten, unabhängig vom Stil:

  1. Funktion vor Optik: Erst klären, wie der Garten genutzt wird (Spielen, Sitzen, Kochen, Gärtnern, Erholung), dann gestalten.
  2. Raum statt Fläche: Ein Garten wirkt größer, wenn er in Räume gegliedert ist (Sitzbereich, Pflanzbereich, Nutzgarten).
  3. Material reduzieren: Maximal drei Materialien für Wege, Terrasse und Mauern. Mehr kann unruhig wirken.
  4. Wiederholung erzeugt Ruhe: Beispielsweise dieselbe Pflanzenart an mehreren Stellen wiederkehren lassen.
  5. Saisonen mitdenken: Ein guter Garten ist im Februar so schön wie im August. Immergrüne Strukturpflanzen sorgen für Halt.

Diese fünf Punkte sind das Gerüst für jeden Entwurf, von der kleinen Reihenhausparzelle bis zum großen Familiengarten.

7 Schritte zum Gartenkonzept

Eine gut durchdachte Planung ist die halb gewonnen.
Diese Vorgehensweise hat sich bei uns in der Praxis bewährt:

  1. Besuch vor Ort: Vermessen Sie das Grundstück exakt und erfassen Sie den Bestand (bestehende Gebäude, erhaltenswerte Pflanzen, Sonnenverlauf und Hanglagen).
  2. Bedürfnisse definieren: Wer nutzt den Garten (Familie, Haustiere)? Welche Hobbys stehen im Fokus? Wie viel Zeit möchten Sie wöchentlich in die Pflege investieren und wie hoch ist das Budget?
  3. Gartenzonen festlegen: Teilen Sie das Grundstück in funktionale Bereiche auf z. B. Vorgarten, Einfahrt, Terrasse, Pool, Spielbereich, Nutz- oder Naschgarten und Sichtschutzzonen.
  4. Wege und Sichtachsen planen: Gestalten Sie die Hauptwege logisch und instinktiv. Planen Sie Sichtachsen aus dem Haus heraus, um auch im Winter einen schönen Ausblick zu garantieren.
  5. Struktur vor Bepflanzung: Mauern, Terrassen und Wege bilden das Gerüst. Erst danach folgen Hecken und Bäume, gefolgt von Stauden und Bodendeckern.
  6. Budget realistisch prüfen: Behalten Sie die Kosten im Blick. Als Faustregel gilt: Bauliche Strukturen verschlingen oft 60 bis 85 % des Gesamtbudgets, die Bepflanzung macht den Rest aus.
  7. Die richtige Ausführungsreihenfolge: Gehen Sie chronologisch vor: Erdarbeiten Versorgungsleitungen (Strom/Wasser) Wege & Terrassen Mauern Hecken & Großgehölze Staudenbeete Rasen.

Gartenstile im Überblick

Ein Gartenstil ist nicht starr, vielmehr eine gestalterische Orientierungshilfe. Die folgende Übersicht hilft verschiedene Stilrichtungen und Charakter für Ihren Garten zu finden:

StilCharakterPflegeaufwand
Modern,
Minimalistisch
Klare Linien, weniger FarbeNiedrig
NaturgartenHeimische Vielfalt, wildNiedrig bis mittel
MediterranSonne, Trockenheit, DuftNiedrig
CottageÜppige Stauden, RomantikHoch
AsiatischReduziert, Wasser, SteinMittel

Die meisten Gärten kommen in einer Mischform am besten zur Wirkung. Wichtig ist eine durchgängige Materialwahl im jeweiligen Bereich.

Moderner Garten: klare Linien, robuste Pflanzen

Moderne Gärten setzen auf rechtwinklige Beete oder durchdacht organische Formen sowie durchgängige Flächen und wenige, dafür wiederkehrende Pflanzenarten. Beliebte sind Säulen-Eibe, Hainbuchen-Würfel, Ziergräser und immergrüne Bodendecker. Materialien wie Feinsteinzeug oder großformatige Betonplatten unterstützen die ruhige Wirkung.

Eine moderne Terrassenfläche wirkt am besten mit großformatigen Platten ab 60 mal 60 Zentimetern. Akzentpflanzen wie der Japanische Ahorn oder ein einzelner Solitär-Magnolie setzen Highlights.

Beete im modernen Garten sind klar gerahmt, meist mit Naturstein- oder Beton-Randleiste. Teilweise auch mit Cortenstahl. Die Bepflanzung folgt dem Prinzip der Wiederholung: drei bis fünf Sorten, dafür in größerer Stückzahl.

Gartenanlage mit Fertigrasen, Pflasterung, Pool und eleganter Gartenmauer in Wundschuh in der Steiermark.
Moderner Garten: Gartenmauer, Pflasterung, Platten verlegen, Fertigrasen, Mähkante und vieles mehr.

Naturgarten: heimisch, klimafit, lebendig

Im Naturgarten stehen heimische Pflanzen, Wildhecken, Wiesen und Wasser im Mittelpunkt. Er bietet hohen ökologischen Wert und ist langfristig pflegearm, weil das Pflanzen-Ökosystem sich selbst reguliert.

Bewährte Strukturpflanzen sind heimische Heckenpflanzen wie Hainbuche, Liguster, Feuerdorn und Berberitze. Stauden wie Sonnenhut, Schafgarbe, Salbei und Storchschnabel ziehen Wildbienen an. Eine Wiese statt Rasenfläche schafft Vielfalt.

Wer einen kleinen Bereich anlegen möchte, baut eine Kräuterspirale als kompakte Mikro-Biotop-Lösung. Trockenmauern aus heimischem Naturstein sind Lebensraum für Eidechsen, Wildbienen und Spinnen.

Eine Totholzecke aus Astwerk, ein flacher Wasserstein für Vögel und ein magerer Sandstreifen für Wildbienen ergänzen den Naturgarten ökologisch wirkungsvoll. Auch Obstbäume passen gut: alte Sorten von Apfel, Birne und Zwetschke sind robust und liefern Nahrung für Mensch und Tier. Wer den richtigen Schnitt sucht, findet Anleitung im Ratgeber Obstbaum schneiden.

Naturnahe Gartengestaltung von Garten Leber mit violettem Eisenkraut (Verbena bonariensis) und pinkem Sonnenhut (Echinacea) in einer pflegeleichten Staudenrabatte.
Ästhetik trifft Ökologie: wertvolle Lebensräume schaffen und gleichzeitig Ihren Pflegeaufwand minimieren.

Mediterraner Garten: trockenfest und sonnig

Der mediterrane Stil profitiert von den heißer werdenden Sommern. Lavendel, Salbei, Olive in geschützter Lage, Rosmarin und Iris vertragen Trockenheit. Charakteristisch sind sonnenwarme Sandstein- oder Travertin-Terrassen, helle Kieswege und Tonkrüge als Akzent.

Wichtig ist ein gut drainierter, eher magerer Boden. Schwerer Lehm muss mit Sand und Kies abgemagert werden. Eine Mauer aus Travertin oder warmtonigem Sandstein bildet das Rückgrat. In strengen Wintern brauchen empfindliche Arten Schutz, Olive und Feige beispielsweise. Hinweise zur erfolgreichen Pflege gibt der Ratgeber Feigenbaum im Garten.

Typische Begleitelemente sind Kübel aus Terrakotta, geschwungene Kieswege und niedrige Mäuerchen, die einzelne Pflanzebenen abteilen. Eine Pergola mit Blauregen oder Wein spendet Schatten und bringt mediterrane Atmosphäre. Kombinieren lässt sich der Stil gut mit modernen Linien, etwa mit großformatigen Platten als Terrasse und lockerer Bepflanzung am Rand.

Pflegeleichter Garten: weniger Aufwand, mehr Genuss

Pflegeleicht heißt nicht karg. Es heißt: bewusst auf zeitintensive Pflanzungen und Materialien verzichten. Eckpunkte:

  • Geschlossene Flächen statt offener Erde: Bodendecker, Gartenfaser oder Kies füllen jede freie Stelle.
  • Wenige robuste Pflanzenarten: drei bis fünf Sorten in höherer Stückzahl statt 20 verschiedene.
  • Mähkanten: Rasenkanten ersparen das ständige Nachstechen.
  • Tropfbewässerung: Automatik statt Gießkanne.
  • Robuste Hecken statt Sträucher mit Saisonblüte: Eibe, Hainbuche, Berberitze.
  • Heckenformen und Säulen statt Solitäre: weniger Schnittaufwand bei klaren Konturen.

Ein pflegeleichter Garten lässt sich mit zwei bis vier Stunden pro Monat erhalten, sobald die Strukturpflanzen etabliert sind.

Kleine Gärten gestalten

Auf 100 bis 250 Quadratmetern zählt jedes Detail. Bewährte Maßnahmen:

  • Senkrechte Begrünung: Kletterpflanzen wie Clematis oder Blauregen schaffen Volumen ohne Bodenverbrauch.
  • Säulenformen: Säulen-Hainbuche, Säulen-Eibe, Säulen-Kirschlorbeer statt breiter Heckenpflanzen.
  • Multifunktion: Sitzmauer als Pflanzbeet, Hochbeet als Sichtschutz.
  • Wenige Farben: Eine Hauptfarbe plus zwei Akzentfarben wirken größer.
  • Heller Boden: Hellgrauer Kies oder Sandstein-Platten reflektieren Licht.

Reihenhausgärten profitieren besonders von Sichtschutz nach drei Seiten. Welche Lösung im jeweiligen Stil passt, lesen Sie im Pillar-Beitrag Sichtschutz Garten.

Selbst bei den Möbel können in kleinen Gärten optimieren: ein klappbarer Esstisch, eine Bank entlang der Mauer oder ein Lounge-Element pro Sitzplatz reichen. Pflanzen in Kübeln sorgen für Flexibilität, weil sie saisonal verschoben werden können. Ein Quellstein oder kleines Wasserspiel sorgt selbst auf wenigen Quadratmetern für Entspannung.

Kleiner Garten - Gartengestaltung Steiermark mit Garten Leber
Kleiner Garten – Gartengestaltung

Vorgarten gestalten: erster Eindruck zählt

Der Vorgarten ist die Visitenkarte des Hauses. Bewährt:

  • Symmetrie sparsam einsetzen: Eine zentrale Achse zum Eingang reicht.
  • Strukturpflanzen vor Buntheit: Zum Beispiel Buchsersatz wie Spindelstrauch oder kleine Stechpalmen.
  • Robuste Bodendecker: Storchschnabel, Frauenmantel oder niedrige Ziergräser anstelle von Rasen.
  • Beleuchtung am Weg: Bodenstrahler statt hoher Pollerleuchten.
  • Kein Schottergarten: ökologisch und in vielen Gemeinden mittlerweile rechtlich problematisch.

Der Vorgarten verträgt eine etwas formellere Sprache als der Hausgarten. Eine schmale Hecke entlang der Grundstücksgrenze fasst die Fläche zusammen.

Auch die Materialwahl am Eingang folgt der Architektur des Hauses: Bei modernen Häusern beispielsweise großformatige Platten. Bei historischen Gebäuden passen Naturstein oder kleinformatige Pflastersteine besser.

Olivenbaum im Vorgarten
Olivenbaum im Vorgarten

Strukturelemente: Wege, Sitzplätze, Mauern

Wege und Sitzplätze sind das Skelett des Gartens. Pflastersteine, Terrassenplatten und Mauern entscheiden je nach Situation mehr über die Wirkung als alle Pflanzen zusammen.

Bepflanzung planen: vom großen ins Kleine

Die Bepflanzung baut sich in drei Schichten auf:

  1. Bäume und Großgehölze als Dach: Hausbaum, Schattenbaum, Solitärpflanze. Aus unserem Sortiment besonders empfehlenswert sind klimafitte Sorten wie Felsenbirne, Trompetenbaum oder Blauglockenbaum.
  2. Sträucher und Hecken als Wände: Heckenpflanzen, Blütensträucher wie Flieder, Pfingstrose oder Hortensie.
  3. Stauden und Bodendecker als Füllung: pflegearme Stauden, Ziergräser, Bodendecker.

Eine gute Faustregel für Staudenbeete: Pro 10 Quadratmeter Pflanzfläche höchstens drei verschiedene Stauden, dafür je sechs bis neun Stück. Das schafft optische Ruhe.

Wasser, Hochbeet und Nutzgarten

Wasser bringt Bewegung, Licht und Kühle. Schon ein 80 mal 80 Zentimeter großer Quellstein wirkt. Wer einen Teich plant, rechnet mit mindestens vier Quadratmetern Wasserfläche und 80 Zentimetern Tiefe für ein stabiles Ökosystem.

Ein Hochbeet kann Sichtschutz, Gemüseanbau und Sitznische vereinen. Höhen von 80 bis 90 Zentimetern sind rückenschonend. Hochbeete aus Betonstein oder Alu sind langlebig, Holz-Hochbeete günstiger. Wer Nutzgarten plant, kombiniert ein bis zwei Hochbeete mit Beerensträuchern und Obstbäumen. Anleitung zum Schnitt der Obstbäume finden Sie im Ratgeber Obstbaum schneiden.

Klimafreundliche Gartengestaltung

Die Sommer werden trockener und heißer. Eine klimafitte Gestaltung schützt den Garten vor Hitzestress und reduziert den Wasserbedarf:

  • Versiegelung minimieren: Wassergebundene Wegedecke statt Beton, Rasengittersteine statt geschlossener Asphaltierung im Einfahrts-Bereich.
  • Regenwasser nutzen: Zisterne oder Regenwassertank für Bewässerung.
  • Trockenheitsverträgliche Pflanzen wählen: Berberitze, Sommerflieder, Lavendel, Ziergräser, Sedum.
  • Abdecken: Eine drei bis fünf Zentimeter dicke Schicht aus Rindenmulch oder Gartenfaser reduziert die Verdunstung deutlich.
  • Schatten schaffen: Pergola mit Wein oder Clematis, hoher Baum als natürlicher Sonnenschirm.
  • Schottergärten vermeiden: sie heizen sich extrem auf und speichern keine Feuchtigkeit.

Eine klimafitte Gestaltung kostet bei der Anlage nicht mehr als eine konventionelle, spart aber später Wasser- und Pflegekosten.

Beleuchtung und Atmosphäre

Mit Licht wird der Garten doppelt nutzbar. Bewährt sind drei Lichtebenen:

  1. Orientierung: niedrige Bodenstrahler oder Pollerleuchten am Weg.
  2. Akzent: ein bis drei angestrahlte Solitärpflanzen oder Mauern.
  3. Stimmung: warmes Licht auf Sitzplatz und Pergola, dimmbar.

Die Lichtfarbe sollte zwischen 2.700 und 3.000 Kelvin liegen, das ist behaglich warm und stört weder Insekten noch Nachbarn. Bewegungsmelder am Eingang und an Garagen sind sinnvoll, sollten aber nicht den ganzen Garten flutlichtartig erhellen.

Für Sitzplätze haben sich indirekte Lichtquellen bewährt: Streiflicht aus Mauern, leise Bodenstrahler hinter Pflanzen oder warmweiße LED-Strips unter Bänken. Solitärbäume wie ein Japanischer Ahorn oder eine Felsenbirne wirken im angestrahlten Zustand fast skulptural. Wer auf insektenfreundliche Beleuchtung achtet, wählt 2.700 Kelvin warmweiß und vermeidet kaltweiße Spots vollständig.

Häufige Fehler in der Gartengestaltung

  1. Ohne Plan starten: führt zu Stückwerk und Mehrkosten.
  2. Zu viele Materialien mischen: unruhig, kleinteilig, teuer.
  3. Pflanzen zu eng setzen: in drei Jahren ist es zu dicht, in zehn Jahren chaotisch.
  4. Wege zu schmal: unter 90 Zentimetern werden Hauptwege unbequem.
  5. Sitzplatz an die Hauswand kleben: mit Abstand zur Wand wirkt der Garten räumlicher.
  6. Wartungsfreie Schottergärten: ökologisch problematisch, hitzig, in vielen Gemeinden eingeschränkt.
  7. Falsche Pflanzenwahl für die Lage: sonnenliebende Stauden im Schatten verkümmern.
  8. Bewässerung erst nachträglich denken: Leitungen vor der Pflasterung verlegen.

Häufige Fragen zur Gartengestaltung

Was kostet eine professionelle Gartengestaltung?

Die Spanne ist groß und hängt von Größe, Material und Aufwand ab. Hochwertige Pflasterung, Mauern, Hecken und Pflanzen verursachen typischerweise 60 bis 70 Prozent des Budgets, Pflanzen den Rest. Eine gut durchdachte Planung vor Beginn schafft Kostensicherheit.

Welcher Gartenstil ist am pflegeleichtesten?

Reduzierte, moderne Gärten mit wenigen, robusten Strukturpflanzen und großflächigen Pflasterungen sind am pflegeleichtesten. Auch Naturgärten mit Wiese statt Rasen brauchen wenig Aufwand, wenn die Pflanzenwahl stimmt.

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Gartengestaltung?

Generell kann ein Garten fast immer angelegt werden. Bauarbeiten wie Pflasterung, Platten legen oder eine Mauer herstellen, sind an keine Zeit gebunden. Wenn Sie einen neuen Rasen ansäen möchten, dann gelingt dies am besten im Herbst zwischen September und November.

Brauche ich für die Gartenplanung einen Profi?

Bei einfachen Projekten reicht oft Eigenplanung. Sobald Pflasterung, Mauern, Wasserflächen, Hangsicherung oder größere Bäume ins Spiel kommen, spart eine professionelle Planung Kosten und Frust.

Welche Pflanzen funktionieren am besten in Steiermark, Burgenland und Kärnten?

Klimafit sind Hainbuche, Eibe, Liguster, Berberitze, Felsenbirne, Blauglockenbaum, Trompetenbaum, Lavendel, Sonnenhut, Ziergräser. Diese Sorten kommen mit Hitze und Trockenperioden zurecht.

Wie verbinde ich modern und naturnah?

Klare Strukturen aus Stein und Beton mit lockerer, naturnaher Pflanzung kombinieren. Beispiel: rechtwinklige Granit-Terrasse, dahinter eine bunte Staudenwiese mit Gräsern und Wildstauden.

Garten Leber

Dürfen wir uns vorstellen? Wir sind ein zuverlässiges Unternehmen aus der Steiermark/Österreich. Vor über 20 Jahren haben wir uns auf Ihr Zuhause spezialisiert. Vom kleinen Garten bis hin zum Großprojekt mit Pool. Alle Arbeiten werden von uns selbst durchgeführt. Der Vorteil: Projekte mit hoher Qualität!

Ähnliche Seiten

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schauen Sie auch hier rein
Close
Back to top button